Folter Frauen Arzt


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On 03.05.2020
Last modified:03.05.2020

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Das Leid eines Deutschen im syrischen Folterknast - REPORT MAINZ

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Auch das gelegentliche Glucksen in ihren Därmen liess darauf schliessen. Nach einiger Zeit erklärte ich diesen Teil Untersuchung für beendet.

Und mit einem Lächeln stellte ich fest, dass der makellose schöne Körper sicher speziell für mich vorbereitet worden war, geduscht, eingecremt mir Body Lotion, geschmeidig, leicht glänzend, und die Schamhaare rasiert, bis auf ein winziges Dreieck zwischen Bauchnabel und Schamlippen.

Spreizen Sie schon mal ihre Beine. Inzwischen hatte sie ihre Beine weit gespreizt, und ich holte einige Utensilien aus meiner Tasche, legte diese bereit, genau verfolgt von Frau Anitas Blicken.

Dann fassten meine Finger an ihre Schamlippen, zogen diese weit auseinander, legten den Scheideneingang und den Ansatz der Klitoris frei, und ich betrachtete das alles mit erneut aufkommender grosser Geilheit.

Sind meine Schamlippen in Ordnung? Also berichtete ich ihr zuerst von ihren schönen hellrosa Schamlippen, beschrieb ihr ihren Kitzler, und während der ganzen folgenden Unersuchung erzählte ich ihr haarklein jedes Detail, was ich sah.

Sie war davon bereits recht erregt worden, und ich spürte während der Untersuchen immer wieder kurzes Muskelzucken. Unterdessen war ich, zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihre Scheide eingedrungen, fühlte die warmen Scheidenwände, stiess meinen Finger tiefer.

Mit der anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen auseinander, und achtete darauf, immer wieder die kleine Knospe zuvorderst an den Schamlippen zu berühren.

Jetzt drückte ich mit meinen Fingern nach vorne hin, Richtung Blase, und erzählte ihr, dass ich jetzt sehen können, wie die Harnröhre leicht nach vorne kam, welche Farbe diese hatte, und dass das kleine Löchlein zwar geschlossen sei, aber im offenen Zustand sicher 4 mm Durchmesser haben würde.

Ein intensiveres wiederholtes Zucken zeigte mir ihre grosse Erregung an, aber es war nicht der Druck gegen die Blase.

Es waren meine Worte, an denen sie sich aufgeilte. Es war aus Plastik, glasartig durchsichtig. Die beiden Schenkel schmierte ich grosszügig mit Gleitcreme ein, und dann spreizte ich ihre Schamlippen noch viel weiter als vorher, und führte das kühle harte Instrument langsam bis zum Anschlag in ihre Vagina ein.

Dann drückte ich den Griff zusammen, und die Scheide wurde gespreizt, ich konnte die tiefroten Wände sehen, sagte und beschrieb ihr das auch — erneute Zuckungen — und dann schob ich die beiden Griffe auseinander, so dass die Scheide maximal gespreizt war.

Natürlich schaute ich interessiert ins Innere meiner Patientin. Ganz weit hinten saht ich ein gewölbtes etwas, in der Mitte mit einer Einbuchtung, das musste der Muttermund sein.

Das war zuviel für Frau Anita. Schon längere Zeit hatte sie nichts mehr gesagt, nur ein lautes Atmen war zu hören gewesen, und jetzt stöhnte sie laut, ihre Hände legten sich auf ihre Brüste, und dann sah ich die Kontraktionen der Muskeln, die Schenkel des Spekulum wurden richtig zusammengedrückt, ich hatte schon Angst, es würde brechen.

Aber es war elastisch, das Stöhnen war jetzt sehr laut, sie kam, und ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben einen Orgasmus wirklich sehen.

Als ich ihr genau das auch noch beschrieb, hörte sie einige Sekunden angespannt zu, dann gab sie sich wieder ihrem Zucken und ihrem Orgasmus hin.

Ich konnte warten, ich würde bestimmt später noch auf meine Rechnung kommen. Fasziniert beobachtete ich weiter, wie sie auf dem Höhepunkt auch ihre Hüften anhob, wie um das Gerät noch tiefer hineinzubekommen, ich drückte leicht dagegen, und dann ebbten die Wogen, die Zuckungen langsam ab, und ihre Stöhnen ging in ein Hecheln, dann in lautes Atmen über.

Sanft streichelte ich über ihren Bauch, traute mich nicht, sie jetzt noch gezielter zu Stimulieren, und wartete, bis sie wieder aus dem Boden der Wirklichkeit war.

Vorsichtig entfernte ich das Spekulum, mit einem Tüchlein wischte ich ihr die überflüssige Gleitcreme weg, und reinigte auch die gebrauchten Instrumente.

Kapitel: Pause und erneuter Beginn Ich half ihr aufstehen. Mit anfänglich noch etwas zittrigen Beinen geleitete ich sie aus dem Schlafzimmer, in die Küche.

Wir wollten Tee trinken miteinander. Ausser ihren hochhackigen Pantoffeln war sie splitternackt, und erneut beobachtete ich die attraktive Frau, wie sie in der Küche den Tee zubereitete, sah jetzt auch, dass ihre kleinen Brüste ganz leicht hingen, aber immer noch schön und erotisch, und konnte mich an ihren langen Beinen und dem Übergang zu den Pobacken kaum satt sehen.

Das ist für mich bis heute ein — schönes — Rätsel geblieben. Ich holte ihr den halbdurchsichtigen Überwurf vom Bett, legte ihn ihr über die Schultern, damit sie nicht frieren sollte, dann sassen wir einander gegenüber und sprachen über das Erlebte.

Und auch darüber, dass wir noch Zeit haben würden, für eine weiter Untersuchung, und was ich gerne tun würde dabei und was sie gerne haben würde.

Interessanterweise ergänzten sich unsere Vorstellungen hervorragend. Wir bereiteten jetzt den Wohnzimmertisch als Untersuchungsliege vor.

Eine gefaltete Decke sollte die Auflage nicht zu hart machen, und darüber ein Tischtuch mit Kunststoff, damit keine Flecken entstehen.

Und ich legte meine Instrumente wieder bereit, sauber gewaschen. Das war noch Einiges, was ich erstanden aber noch nicht gebraucht hatte. Als wir die Küche verliessen, mussten wir an der geöffneten Badezimmertüre vorbei, und da kam mir eine Idee.

Ich holte aus meiner Tasche den neu erstandenen Klistierballon. Am Waschbecken füllte ich ihn mit lauwarmem Wasser. Kapitel: Die innere Reinigung Der Ballon hat ein Volumen von etwa ccm.

Selbstverständlich achtete ich darauf, dass keine Luft im Ballon verblieben ist. Dann drehte ich mich zu Frau Anita um, die in gebückter Haltung in der Badewanne wartete.

Durch einen leichten Druck auf den gewölbten Rücken veranlasste ich sie, ihren Po etwas nach hinten herauszustrecken, und dann spreizte ich ihre Pospalte mit zwei Fingern so weit, bis das kleine Polöchlein gut zugänglich war, führte die Spitze des Ballons, welche ich mit Vaseline schön gleitfähig gemacht hatte, an das Löchlein heran und schob die ganz Spitze langsam hinein.

Ein gutes Gefühl bemächtigte sich meiner. Aber auch sie genoss, spürte ich, dann sie war ganz entspannt. Als der Ballon leer war, zog ich ihn langsam zurück, füllte ihn sofort wieder auf und wiederholte die Prozedur.

Jetzt ächzte und stöhnte sie ein wenig. Beruhigen streichelte ich ihren Rücken, ihre Pobacken. Sie sieg aus der Badewanne, stand vor mit, und mit einer Hand massierte ich über ihren Bauch, mit der anderen führte ich das Stethoskop und hörte die glucksenden Geräusche, welche ihre Bauch verursachte.

Die Männer, die ihm das angetan haben, waren als Polizisten gekleidet — und sie töteten ihn, weil er ein Polizist war. Sie töten grundlos. Dann, am Juli erschossen sie beide in Naceras Auto in der Cite Garridi.

Er hatte Brand und er roch sehr schlecht. Ich konnte es nicht ertragen und ich ging ihm etwas Penicillin kaufen und machte es auf seinen Arm, weil ich dachte, es würde helfen.

Aber ein anderer Polizist hatte mich gesehen, und ich bat ihn, nichts zu sagen. Sie müssen wissen, wir hatten nicht das Recht, uns mit den Gefangenen zu unterhalten — nur sie zu schlagen.

Sie schlief nachts in Polizeirevieren. Dann schlich sie eines Nachts von zu Hause fort und kaufte sich ihren Weg frei auf ein Schiff nach Europa auf der Flucht vor beiden, den algerischen Sicherheitskräften und den islamistischen Guerrillas.

Skip to content Folter. Ex-Polizistin berichtet aus den Folterkellern von Robert Fisk, The Independant, Infomappe 3. Ich machte es ihr etwas leichter, half ihr, heraufzusteigen, legte ihre Beine in die bequemen Beinhalter und richtete diese aus, dass sie wirklich bequem liegen konnte.

Nun widmete ich mich ausgiebig ihren Brüsten. Abhören, abtasten, Brustwarzen streicheln, Brüste drücken, eine ganze Weile waren nur die Brüste in Behandlung, und sie zeigte mir, dass ihr das sehr gut gefiel, dadurch, dass sich die Brustwarzen aufrichteten und auf den Höfen starke Furchen bildeten.

Es war eindeutig eine Reaktion der Erregung, denn der Raum war warm, und auch meine Hände, die in ganz dünnen Gummihandschuhen steckten, hatten eine angenehme Temperatur.

Zwischendurch erklärte ich, warum ich dieses und jenes an den Brüsten machen müsste, und zuletzt, dass ich nichts Auffälliges habe finden können, dass ihre Brüste kerngesund seien.

Dann nahm ich wieder das Stethoskop. Hin und her mit dem wieder kühlen Instrument, immer näher an den Bund des Höschens heran.

Immer näher komme ich dem Venushügel, welcher, ich sehe es jetzt, wo ich den Bund des Höschens tiefer schiebe, stark schwarz behaart ist.

Als nächstes werde ich die gynäkologische Untersuchung vornehmen. Ich nehme ihre Beine, eines nach dem anderen, von den Stützen, ziehe das Höschen ganz herunter, und lege die Beine wieder in die Beinschalen zurück.

Erst jetzt, mehr als eine halbe Stunde, nachdem wir begonnen hatten setzte ich mich zwischen ihre Beine und eröffnete Ihr, dass ich jetzt ihre Vagina austasten würde.

Und dann sah ich es. Ihre Scheide war triefend nass, sie lief richtig aus, so erregt war sie. Natürlich musste ich diesen Schaum etwas einmassieren, immer wieder verteilen, dass alle Haarwurzeln schön eingeweicht wurden.

Dann setzte ich das scharfe Rasiermesser an, immer und immer wieder strich es über die behaarten Stellen, man hörte das leise Kratzen über den Haarstoppeln, aber die Intimzone wurde immer nackter, nach und nach verschwandet der Schaum, verschwanden die Haare, die Stoppeln, und dann lächelte mir eine ganz nackte, rosarote Muschi entgegen.

Ich tauchte jetzt den weichen Waschlappen in die Schüssel mit warmem Wasser, prüfte mit meiner Hand, dass es nicht zu heiss war, und lege den Waschlappen auf den Schamhügel, strich überall hin, wo Haare waren, wo Schaum war, wusch die Reste weg.

Dann prüfende Blicke, nochmals zogen meine Finger vorsichtig die Schamlippen zur Seite, nochmals berührte das Rasiermesser diese glatte Haut, entfernte die letzten Stoppeln.

Leider geht das nicht, ohne dass manchmal der Kitzler berührt wird. Auch um das Polöchlein fand ich noch Härchen, spannte die Haut zwischen zwei Fingern, das Löchlein ging etwas auf, ich liess das Messer über die Innenseiten der Pobacken gleiten, auch dort verschwanden die Härchen.

Nochmals mit dem warmen weichen Lappen fuhr ich über den ganzen Bereich, sorgfältig wischte ich die Schaumresten auch aus den Falten, zwischen den grossen und den kleinen Schamlippen heraus, dazu musste ich die Scheide schon ziemlich fest spreizen.

Vorsichtig fuhr ich den Hautfalten entlang, der Schaft des Kitzlers wurde besonders gut gereinigt.

Und dann war alles blitzblank. Ich bewunderte die Muschi, schaute mir alles ganz genau, mit meiner Brille, aus der Nähe an, prüfte da und dort mit der Fingerkuppe und war zufrieden mit dem, was ich sah.

Mit einem Handtuch trocknete ich sie ab, von der Pospalte bis hinauf zum Bauchnabel. Ich legte alle Rasierutensilien beiseite.

Sie schloss die Augen, fragte sich, wie er das wohl machen würde, aber schon spürte sie etwas Weiches, Warmes auf ihrem Schamhügel, es fuhr nach rechts, nach links, dann hinunter über die linke Schamlippe, verweilte einen Moment, und sie wusste, es ist die Fingerkuppe des Doktors!

Oder war es die Zunge? Sie gab sich dieser Berührung hin, genoss, und ein langer Laut des Stöhnens entfuhr ihr, sie konnte ihn nicht unterdrücken, wohl wissend, dass das dem Doc signalisierte, dass ihr das gefällt, ihn ermunterte, weiter zu machen, was er auch tat, den Druck leicht intensivierend, den Kitzler hoch und runter wandernd.

Aber dann war ich zufrieden, spürte natürlich, dass sie das Spiel mit dem sanften Streicheln genossen hatte, aber es war noch zu früh für mehr.

Nun eröffnete ich ihr, dass ich jetzt ihre Scheide untersuchen würde. Dazu richtete ich nochmals die Beinstützen, machte sie noch etwas breiter, dass sie noch etwas mehr gespreizt war, aber immer noch bequem.

Dann setzte ich mich wieder zwischen ihre Beine, setzte auch meine Brille für die Nähe auf, damit ich genau sehen konnte, was ich untersuchte.

An beide Hände zog ich einen Gummi-Handschuh, sie hörte das Schnalzen des Gummis, diese sind eng anliegend, so dass sogar das Tastgefühl in den Fingerspitzen kaum beeinträchtigt ist.

Meine Fingerkuppen legent sich auf ihre Schamlippen und zogen diese weit auseinander, ihre Scheide öffnete sich und zeigte mir ihre intimsten Stellen, die ich abwechselnd mit den Fingerspitzen berühre.

Hier, das ist die Spitze, spüren Sie diese Berührung, tut nicht weh, auch wenn ich den Kitzler etwas hervorhebe, ihn so mit zwei Fingern leicht drücke?

Sie blieb stumm, aber atmete hörbar tief. Dann waren sie wieder an ihrer Scheide, die Finger, legten sich auf beide Schamlippen und öffneten die Scheide wieder, diesmal noch ein wenig mehr.

Ich sah jetzt auch die Feuchtigkeit, die sich hinten in der Scheide angesammelt hatte und dort heraustropfte.

Es waren Männer, keine Polizisten, sondern ein spezielles Folterteam. Das ging den ganzen Tag so. Dann sprach uns jemand an, er behauptete Anwalt zu sein, er bat uns auszusagen und angefertigte Aussage zu unterschreiben.

Am Sie haben meine Augen verbunden, mir meine Kleidung ausgezogen und Handschellen angelegt. Ich war schwerer Folter ausgesetzt.

Einen Zahn haben sie mir mit Gewalt, mit einer Zange ausgerissen. Muna kam dank eines Amnestiedekrets frei und schaffte die Flucht in die Türkei.

Sie lebt heute in Gaziantep. Die Stadt ist für eine halbe Million Syrer zum Zufluchtsort geworden. Niemand kann genau sagen, wie viele Frauen derzeit in syrischen Gefängnissen einsitzen.

Er ist Chef einer NGO, die Menschenrechtsverletzungen im Syrien-Krieg dokumentiert. Fälle von Gewalt gegen Frauen tauchen in seiner Statistik bei den meisten bewaffneten Gruppen auf - am häufigsten aber bei der syrischen Regierung.

Die mache Frauen gezielt zu Opfern. Bricht man die Frauen, bricht man die Familie - und man bricht den Widerstand in der Gesellschaft.

Das ist das Ziel. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International schreibt in einem Bericht von , dass in den Haftanstalten der syrischen Geheimdienste und in den Gefängnissen der syrischen Regierung seit mehr als Im berüchtigten Militärgefängnis Saydnaya nördlich von Damaskus seien bis zu Der syrische Präsident Bashar Al Assad wies den Amnesty-Bericht, der auf Aussagen von Ex-Häftlingen beruht, als "Fake News" zurück.

Muna Muhammad will, dass die Welt davon erfährt, was sich in syrischen Gefängnissen abspielt. Auch Demütigung sei Teil der Folter.

Dann hat der Wächter zu ihm gesagt: 'Hüpfe auf einem Bein und sag' du bist ein Hase'", erinnert sich Muna.

Und dann haben wir anderen gehört, wie er immer wieder laut gerufen hat: 'Ich bin ein Hase. Ich bin ein Hase'. Muna Muhammad hat ihre Geschichte aufgeschrieben.

Und sie sammelt die Berichte anderer Folteropfer. Sie hat eine Selbsthilfegruppe gegründet, in der sie Frauen aus Syrien unterstützt.

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Folter Frauen Arzt die Hlfte aller Deutschen (48 Prozent) gibt an, nicht zustimmen Folter Frauen Arzt. - Millionen-Betrugsverdacht bei Corona-Soforthilfen

Über ihr Schicksal ist kaum etwas bekannt. 9/6/ · Eine Gruppe illegal nach Hongkong eingereister Flüchtlinge gerät in die Fänge einer skrupellosen Menschenhändler-Bande. Die verstörten Menschen werden wie Vieh in einem Camp gehalten - die Männer werden verprügelt, die Frauen vergewaltigt. Als die Unterdrückten die Torturen nicht mehr aushalten, planen sie unter der Führung eines alten Mannes, der eine Handgranate bei . "Die Frauen haben von Anfang eine wichtige Rolle gespielt beim Widerstand gegen Assad", so Ghani. " Für das Regime sind Folter und sexueller Missbrauch von Frauen eine Kriegsstrategie. Outlast 2 Deutsch German: Ekelhafte Folterszene! || Das Let's Play/Gameplay zu Outlast 2 auf Deutsch/German Outlast 2 GÜNSTIG kaufen*: Konsole: https://goo. Sieben Jahre Krieg: Vom Alltag in Syrien Frustration, Angst und Ohnmacht auf der einen Seite, Hoffnung und neue Perspektiven auf der anderen. Ich bringe eine Shirin David Pornos einzigen Schwanz. Direkt zum Inhalt. Big boobed Babes Ariel X und Darling erfolgt durch einen schweren Elektro Folter Session LIVE für Ihr Vergnügen zu leiden.
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Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Vudot

    Alles zu seiner Zeit.

  2. Gardagar

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  3. Zululkis

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